Bioresonanz / Radionik / Quantec

Was jedem Organismus, der aus dem Gleichgewicht geraten, also „krank“ ist, fehlt, sind die Informationen und Frequenzen, die ihn wieder in seine Mitte führen. Je präziser diese Informationen sind, desto deutlicher und schneller tritt eine Wirkung ein. Deshalb setze ich seit vielen Jahren bevorzugt die Radionik ein.

Basierend auf einem Scan des individuellen Energiefeldes erstellt der Radionik-Computer (in diesem Fall Bucher Vita Coach bzw. QUANTEC) ein Protokoll, das je nach vorgegebenem Analyseschwerpunkt ein breites Spektrum an Informationen zu der jeweiligen Person enthält. Diese reichen von Aussagen zum Zustand einzelner Akupunkturpunkte über das Alter, in dem verborgene Konflikte entstanden sind, bis hin zu Affirmationen und Fragen, mit denen sich der Betreffende gerade mehr oder auch weniger bewusst beschäftigt oder die ihm in seiner Entwicklung helfen können. Alles in allem entsteht ein Bild, das am besten mit „Botschaften der Seele“ umschrieben werden kann. Botschaften, die es sich lohnt, anzuschauen, anzunehmen und für sich ganz persönlich zu nutzen.

Da Radionik nicht nur eine analytische Komponente besitzt, sondern mittels dieser Technik auch energetische Informationen übertragen werden können, ist es zusätzlich möglich, die ermittelten Informationen zur Stärkung der – körperlichen wie auch seelischen – Gesundheit einzusetzen.

Zu den erstaunlichsten Erkenntnissen der neueren Medizin gehört die (Wieder-)Entdeckung, dass der kranke Körper durch die richtige Information angeregt werden kann, sich selbst zu helfen und zu heilen. Diese Methode wird Radionik genannt. Sie ist eine Methode zur Übertragung von Schwingungen mit speziell hierfür entwickelten technischen Geräten und in diesem Sinne eine Weiterentwicklung der bekannteren Bioresonanz-Therapie.

Die Radionik wurde von dem Pathologen Albert Abrams (1863-1925) um 1920 in den USA begründet, damals noch unter dem Kürzel ERA (Electronic Reaction of Abrams). Der Begriff Radionik ist ein Kürzel aus den Begriffen Radiästhesie (Strahlenfühligkeit) und Elektronik. Technisch gesehen umschreibt Radionik mehrere verwandte Verfahren einer elektronisch verstärkten Form der ursprünglichen Radiästhesie.

Krankheit wird dabei als Fehlinformation des Körpers verstanden, die zunächst auf der energetischen Ebene entsteht und ebendort auch wieder korrigiert werden kann. Da alle Systeme im Menschen kybernetisch miteinander verbunden sind, fließen die Informationen durch alle Ebenen des Körpers: Körper, Seele und Geist. Die radionische Behandlung besteht aus der "energetischen" Analyse des Erkrankten und der anschließenden "Therapie". Im Wesentlichen soll die "gestörte Balance" wieder hergestellt werden.

Radiästhesie und Radionik gehen wie zahlreiche ähnliche Systeme der Komplementärmedizin von der Existenz einer Aura um den menschlichen Körper aus. Diese Aura wird je nach Quelle als "Bioenergie", "Schwingungen" oder "Information" bezeichnet wird. Diese Aura ist bei Kranken gestört, was der Therapeut fühlen (Radiästhesie) oder mittels elektronischer Geräte messen kann (Radionik).

Krankheit entsteht somit zunächst auf der energetischen Ebene und kann so schon nachgewiesen werden, bevor sie Symptome hervorruft. Heilung bedeutet daher, ganzheitlich wieder die richtige Information geben. Dabei hilft das Radionik-Gerät, mit dem die Heilinformationen individuell für den Patienten erstellt und balanciert werden.
Diese Vorgänge sind mit unserem gewöhnlichen Schulwissen über Physik, Biologie und Medizin eigentlich nicht zu verstehen. Erst die Quantenphysik, Chaostheorie und die Dimensionsmodelle nach Burkhard Heim lassen das Funktionieren der Radionik erahnen.

Zeitaufwand:
Die radionische Analyse nimmt nur wenige Minuten in Anspruch, deren Auswertung dagegen bis zu zwei Stunden.

Anwendungsgebiete:
Grundsätzlich lohnt sich eine radionische Analyse bei allen Krankheiten und Beschwerden, werden doch damit zugrunde liegende Muster und vielfältige Störeinflüsse sichtbar gemacht. Besonders erfolgreich war die Radionik in der Potsdamer Naturheil-Praxis von Christiane Elisabeth Bergmann bisher unter anderem bei:

  • akuten fieberhaften und Schmerzzuständen
  • Neurodermitis und anderen Hautaffektionen
  • Allergien
  • Schlafstörungen
  • Depressiven Zuständen
  • Angst- und Stress-Syndromen
  • Unerfülltem Kinderwunsch