Ausbildungs-Inhalte

Spagyrische Meridian-Balance

Der erste Schritt beim FREEING besteht im Ausbalancieren der Meridiane mittels JSO-Fluiden (Infos dazu hier). Durch eine Handmassage mit diesen spagyrischen Essenzen wird das Energiesystem des Patienten beruhigt und gestärkt. So bei sich selbst und im Behandlungszimmer angekommen, wird der Patient offener für die therapeutischen Impulse, und Reaktions- sowie Reorganisationsfähigkeit des Körpers werden gestärkt.

Energetische Wirbelsäulenkorrektur

Den zweiten Schritt bildet eine Abfolge energetischer Techniken, die der Normierung des Wirbelsäulen-Informationsfeldes der Patienten bezüglich Form, Struktur und Funktion dienen. Grundlage hierfür bilden die Methoden der Russischen Schule.

Die Therapeuten werden mit den wissenschaftlichen Grundlagen und Theorien bekannt gemacht und in die Anwendung dieser Form der Energiearbeit eingewiesen. Es wird auch darauf eingegangen, in welcher Form die Patienten über das Vorgehen im Einzelnen informiert werden können oder sollten.

„Kopf-Tragen“ ( OrthoBionomische Vorbereitung der Halswirbelsäule)

Dieser der OrthoBionomie entlehnte Schritt gibt dem Therapeuten die Möglichkeit, eine Einschätzung der Beweglichkeit des Patienten vorzunehmen und eine Vergleichsgrundlage für den Therapiefortschritt zu etablieren. Der Behandelte wiederum wird darauf vorbereitet, Hals und Nacken zu entspannen und sich im besten Sinne vertrauensvoll in die Hände des Behandlers zu begeben.

Obwohl Beschreibung und Erklärung hier nur kurz ausfallen, soll beim FREEING gerade diesem Teil eine angemessene Zeit ruhiger Aufmerksamkeit und Rückkopplung mit dem Patienten gewidmet werden. Wie alle anderen Schritte wird auch dieser im Seminar ausgiebig geübt.

„Kopf-Schieben“ (Die cranio-osteopathische Technik)

Der im vierten Schritt schließlich zur Anwendung kommende Spezialgriff basiert auf der Technik des BioCranial nach Robert Boyd, zu dessen ersten Schülern in Irland ich Ende der 1990er Jahre gehörte. Anschließend habe ich dann noch die Instruktoren-Ausbildung in Florida absolviert. So genial und wirkungsvoll dieser Griff ist, habe ich doch lange Jahre gezögert, ihn meinerseits in dieser abstrakten Form weiter zu geben. Als Ergänzung zu anderen osteopathischen oder chiropraktischen Behandlungen hat er schon immer absolute Berechtigung gehabt. Als Einzelanwendung, als die er durchaus auch unterrichtet wurde, fand ich den Eingriff in das Organisationssystem des Körpers jedoch zu „überrumpelnd“. So habe ich im Laufe der Jahre Kombinationsmöglichkeiten erforscht und ausprobiert. Das hier vorgestellte Ergebnis bildet ein „rundes“, wirkungsvolles Konzept, dessen ursprünglicher Sinn und Krönung diese Art der De-Blockierung der Schädelknochen ist.

Alle Teilnehmer der Ausbildung erhalten selbstverständlich zu Beginn eine FREEING-Behandlung von mir, damit am eigenen Körper erfahren wird, wie sich das Procedere anfühlen sollte und welche Wirkungen sich einstellen. Nach den jeweiligen theoretischen Einführungen in die einzelnen Abschnitte wird schrittweise untereinander geübt.

Damit eine intensive Betreuung und jederzeit persönliche Feedback-Möglichkeiten gewährleistet sind, ist die Stärke der Ausbildungsgruppe auf maximal zehn Teilnehmer beschränkt.